
Die japanischen Bodenselbstverteidigungskräfte haben am 8. Juni eine Reihe hochmoderner Waffensysteme während der größten jährlichen Veranstaltung des Landes, der Fuji-Feuerkraftübung (富士総合火力演習), in der Präfektur Shizuoka vorgestellt.
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Erstmals wurde der aktualisierte Starter für die Anti-Schiffs-Rakete Typ 12 (12SSM Kai) öffentlich präsentiert – eine strategische Waffe mit einer Reichweite von bis zu 1.000 km. Das neue Modell weist deutliche Verbesserungen bei Tarnung und Angriffsreichweite auf und entspricht dem japanischen Konzept des „Gegenangriffs“ – konzipiert zur Neutralisierung von Bedrohungen außerhalb der gegnerischen Einsatzreichweite.
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Der mit vier Startrampen ausgestattete Werfer wurde erstmals 2024 bei einer simulierten Kampfübung auf der Insel Niijima südlich von Tokio eingesetzt. Die Serienproduktion des Systems ist für das Haushaltsjahr 2023 geplant, mit einer vorgesehenen Stationierung in sieben Raketenregimentern zwischen Hokkaido und Okinawa.

Neben dem 12SSM Kai präsentierte Japan während der Übung weitere fortschrittliche Systeme:
- HVGP – Hyperschnelles Gleitprojektil, eine hypersonische Angriffsmunition;
- Mobiler 120-mm-Mörser Typ 24 für schnelle Unterstützung in variablem Gelände;
- Aufklärungs- und Patrouillenfahrzeug Typ 25 mit moderner Sensortechnik;
- Amphibisches Minenräumsystem Typ 24 für Einsätze an der Küste;
- Hochenergetisches Laser-Kampfsystem, montiert auf einem Radfahrgestell für taktische Mobilität.
Diese Demonstrationen unterstreichen Japans Bestreben, seine Verteidigungsfähigkeiten zu modernisieren angesichts einer zunehmend angespannten geopolitischen Lage im indo-pazifischen Raum.
Quelle und Bilder: Japanisches Verteidigungsministerium, X @JGSDF_pr. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell überprüft.
